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DER POSITIVE EINFLUSS VON RADFAHREN AUF DAS GEHIRN UND DIE STIMMUNG

Wir wissen alle, dass körperliche Aktivität gut für unseren Körper ist, aber wusstest du auch, dass sie einen erheblichen positiven Einfluss auf unser Gehirn und unsere Stimmung haben kann? In diesem Blog werden wir uns genauer mit dem Thema Radfahren auseinandersetzen und die vielfältigen Vorteile für unser Gehirn und unsere mentale Gesundheit beleuchten.

1.Niedrigerer Blutdruck und bessere Cholesterol Level:

Regelmäßiges Radfahren trägt dazu bei, den Blutdruck zu senken und die Cholesterol Werte zu verbessern. Dies reduziert das Risiko von Herz-Kreislaufkrankheiten und stärkt die Gesundheit unseres Gehirns.

2. Gewichtsverlust und Muskelaufbau:

Beim Radfahren verbrennen wir Kalorien und stärken gleichzeitig unsere Beinmuskulatur. Dies hilft nicht nur beim Abbau von überschüssigem Gewicht, sondern fördert auch die Freisetzung von Endorphinen, den sogenannten Glückshormonen. Diese chemischen Botenstoffe tragen zu einem gesteigerten Glücksgefühl und einer verbesserten Stimmung bei.

3. Endorphine und ihre Auswirkungen:

Während des Radfahrens wird eine erhöhte Menge an Endorphinen im Gehirn freigesetzt. Diese natürlichen Chemikalien wirken wie ein Antidepressivum und können sogar langfristige positive Auswirkungen haben. Sie helfen nicht nur, Stress abzubauen, sondern wirken auch schmerzlindernd und steigern unsere allgemeine Lebenszufriedenheit enorm.

4. Dopamin und Serotonin:

Das Radfahren trägt auch zur Steigerung der Produktion von Dopamin und Serotonin im Gehirn bei. Dopamin ist ein Neurotransmitter, der für unser Belohnungssystem und unsere Motivation verantwortlich ist. Durch das Radfahren kann die Dopaminproduktion gesteigert werden, wodurch wir uns insgesamt besser fühlen. Serotonin ist ein weiterer Botenstoff, der unsere Stimmung reguliert. Durch regelmäßiges Radfahren kann die Produktion von Serotonin erhöht werden, was zu einer positiven Stimmung beiträgt, bzw. depressive Symptome lindern kann.

5. Wachstumshormone und Sauerstoffzufuhr:

Während des Radfahrens werden Wachstumshormone ausgeschüttet, die Sauerstoff- und Blutzufuhr zum Gehirn erhöhen. Dadurch wird unser Gehirn besser mit Nährstoffen versorgt und kann optimal funktionieren. Die erhöhte Sauerstoffzufuhr kann zudem dazu beitragen, dass wir uns wacher und konzentrierter fühlen.

6. Neurogenese und BDNF:

aus vielen Studien, dass dieser Prozess, bekannt als Neurogenese, bei Menschen jeden Alters stattfindet. Ein Protein namens brain-derived neurotrophic factor (BDNF) spielt eine wichtige Rolle dabei, indem es die Bildung und das Überleben neuer Neuronen fördert. Eine erhöhte BDNF-Produktion, die durch das Radfahren angeregt wird, trägt zu einer besseren Gehirnfunktion, einer verbesserten Gedächtnisleistung und einer erhöhten kognitiven Leistungsfähigkeit bei.

Auswirkungen im Alltag:

Die positiven Auswirkungen des Radfahrens auf das Gehirn und die Stimmung zeigen sich auch im Alltag. Regelmäßige körperliche Aktivität verringert das Risiko von Depressionen und reduziert Stress. Bereits 30 Minuten Radfahren können die Menge an Cortisol, einem Stresshormon, im Körper senken und zu einem allgemeinen Gefühl von Wohlbefinden beitragen.

FAZIT
Radfahren ist nicht nur für mich persönlich eine großartige Form der körperlichen Aktivität, sondern hat auch erhebliche positive Auswirkungen auf unser Gehirn und unsere Stimmung. Von der Senkung des Blutdrucks über die Steigerung der Endorphine und Neurotransmitter bis hin zur Förderung der Neurogenese – regelmäßiges Radfahren kann eine wertvolle Ergänzung zu einem gesunden, aktiven Lebensstil sein. Also schnappe dir dein Fahrrad und genieße die wohltuenden Effekte für Körper und Geist!

– GottfRied Wurpes –

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